Ein kleiner Rant über Bequemlichkeit, Lifestyle, Vor- und Nachteile technischer Errungenschaften.
Disclaimer: Kann Spuren von Ironie und Satire enthalten.
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Die Welt war in Ordnung
„Wer schaut am meisten Fernsehen? – Hildegard von Bingen“
Ich bin kein Cineast. Also keiner von denen, die bei „Lichtsetzung“ nicken, als hätten sie sich gerade Eintrittskarten für die Filmfestspiele in Cannes bestellt.
Anfang der 2000er hab ich mir hin und wieder mal eine DVD gekauft, so wie andere Leute doppelseitiges Klebeband: braucht man nicht dauernd, aber wenn man es hat, ist gut. In der Jugend und im Studium ging’s auch mal ins Kino. Ab und zu. Wenn Geld da war, Zeit war und keiner vorher sagte: „Lass doch lieber auf der Wohnheimwiese grillen.“
Im ersten Job nach dem Studium war dann wenig mit Filmegucken. Man kam nach Hause, der Kopf war durch. Ich gestehe: Manchmal lief kino.to. Nicht schön, aber ehrlich. Einen Fernseher hatte ich da gar nicht mehr. Den hatte ich zu Studienbeginn in den Schrank gestellt, dann vergessen und am Ende verschenkt. Konsequent ostwestfälisch: erst ein paar Jahre nicht benutzen, dann weg damit. Geguckt wurde also ausschließlich am PC. Großes Kino, nur mit Bürostuhl.
Seit wir Kinder hatten, hatten wir Amazon Prime. Nicht wegen Lifestyle, sondern wegen Windeln. Und wenn Prime schon da war, guckte man eben auch Filme. Erst Amazon, dann lud uns der Schwager zu Netflix ein. Plötzlich Full-HD, riesige Auswahl, alles sofort. Meine kleine DVD-Sammlung habe ich dann verschenkt. Wir hatten nicht mal mehr ein Abspielgerät dafür. Außerdem war das nur PAL-Auflösung. Das klang schon wie ein Fax an den Steuerberater schicken. Drückste dich sehr lange drumherum.
Wir guckten jahrelang auf dem Tablet. Zwei Erwachsene, Hollywoodfilm für 180 Millionen Dollar Budget auf einem Bildschirm groß wie ein Frühstücksbrettchen. Ging trotzdem.
Erst 2020, mit Corona, kam der große 4K-Fernseher ins Wohnzimmer. Da war die Welt noch in Ordnung: Windeln kamen per Prime, Filme per Stream, und niemand musste eine DVD aus der falschen Hülle fummeln.
Jau. Fortschritt kann manchmal ganz praktisch sein.
Bananensalat?
„Give a monkey a banana and he’s happy. Give a monkey two bananas, then take one away, and you’ve got a really pissed-off monkey.“
So ungefähr war das mit Streaming. Erst hatte man Netflix und Prime, und man dachte: Guck an, Zukunft. Keine DVDs, keine Regale, kein Gefummel. Alles da. Filme, Serien, Full-HD, Sofa. Der Affe hatte zwei Bananen und war zufrieden.
Dann kamen sie aus den Löchern gekrochen: HBO, Disney+, Paramount, Apple TV+, Sky, Joyn und der ganze Rest vom Medien-Schützenfest. Jeder brachte sein eigenes kleines Zelt mit, stellte sich auf die Wiese und sagte: „Bei uns gibt’s aber die gute Serie.“
Und plötzlich war Netflix nicht mehr diese große Videothek ohne Kaugummiflecken im Teppich, sondern eher so ein Restpostenmarkt wie Thomas Philipps. Prime auch. Also nutzte man Webseiten wie werstreamt.es. Früher fragte man: „Wollen wir was gucken?“ Jetzt fragte man: „Wo läuft das?“ Das ist kein Fortschritt.
Dann kam Severance. Überall beworben, alle redeten davon, sah gut aus, wollte ich sehen. Natürlich exklusiv auf Apple TV+. Deswegen habe ich mir zwei Monate Apple TV+ gegönnt. Da fing es schon an zu bröckeln.
Der Affe hatte nicht mehr zwei Bananen. Er hatte Bananensalat.
Bananen-Smoothie?
„Big Bang Theory“ hatte mir gut gefallen, deswegen fing ich auf Prime Video „Young Sheldon“ an. Nette Serie, harmlos, tut keinem weh. So Fernsehen für abends, wenn der Kopf schon im Schlafanzug ist. Man klickt Folge um Folge durch und denkt: Läuft. Bis Prime irgendwann sagt: Läuft nicht mehr. Ab hier bitte zahlen.
Da sitzt man dann auf dem Sofa wie ein Mann, dem beim Grillen die Kohle ausgeht, während das Fleisch schon draufliegt. Die ersten Staffeln waren noch im Grundangebot, alles fein, alles Prime, alles inklusive. Und plötzlich steht da: kaufen oder leihen. Pest oder Cholera.
Entweder man hört mittendrin auf, obwohl man schon emotional investiert ist. Oder man ballert pro Staffel einen schmalen Zehner raus, nur damit man weitergucken darf, was man eben noch für „mit drin“ hielt. Ekelhaft. Das ist kein Streaming mehr. Das ist Anfüttern.
Erst kriegt der Affe die Banane in die Hand gedrückt, dann zieht Amazon sie wieder weg und sagt: „Kannste haben. Kostet aber extra.“
Da wird selbst der friedlichste Couchprimat kurz unangenehm.
Bananenmilch?
Der Ostwestfale überstürzt nichts, aber irgendwann ist auch für einen Ostwestfalen der Rubikon überschritten. Dann wird er zum Golem aus Lemgo. Der Reihe nach: Ich kam in diese Phase, in der man denkt: Komm, alte Kinoklassiker schauen. Bildungslücke schließen. Mal ohne Werbung und im Originalton.
Früher hat man ja oft von Filmen die besten Stellen verpasst, weil man während der Werbepause nicht schnell genug wieder zurückgezappt hatte, das Band in der VHS-Kasette am Ende war oder man panisch umgeschaltet hatte, weil man nicht wollte, dass die Eltern mitbekommen, dass man mit 12 schon FSK 16-Filme genießt.
Also Terminator 1 von 1984.
Klassiker. Schwarzenegger. Lederjacke. Synthesizer. Zukunftsangst mit Kiefer.
Ich dachte: Der muss ja irgendwo sein. War er auch. Kostenlos bei MagentaTV.
Natürlich „kostenlos“ in dem Sinne, wie ein Bier auf dem Schützenfest kostenlos ist, wenn man vorher den ganzen Verein gekauft hat. Man brauchte nämlich ein Abo. Auf allen anderen Plattformen sollte man nochmal zehn Euro hinlegen. Zehn Euro. Für einen Film, der vor dem Mauerfall entstanden ist.
Dann wollte ich eben Terminator 2 gucken. Noch größerer Klassiker. Einer dieser Filme, die früher gefühlt jeden zweiten Sonntagabend irgendwo liefen, meistens mittendrin mit der Werbung von Beck’s Bier, gesungen von Hans Hartz.
Aber nix. Auf vielen Plattformen gar nicht verfügbar. Nicht mal gegen Geld. Da steht man dann digital mit offenem Portemonnaie da und keiner will es haben.
Das ist Streaming 2024: Der Affe hatte jetzt Bananenmilch. Kann Spuren von Banane enthalten. Früher war nicht alles besser. Aber wenigstens gehörte einem die Banane.
Coping-Strategie
Vor ein paar Wochen habe ich dann das gemacht, was man früher ganz normal nannte und heute schon fast wie Widerstand wirkt: Ich habe mir Filme gekauft.
Auf Blu-ray.
Gebraucht bei medimops. Terminator 1 und Terminator 2. Nicht gestreamt, nicht geliehen, nicht „nur noch 48 Stunden verfügbar“, sondern gekauft. In Hülle. Mit Scheibe. Wie ein alter Mann mit Prinzipien und leichtem Rücken.
Die Entscheidung fiel auch deshalb leicht, weil ich überraschenderweise schon einen Blu-ray-Player besaß, ohne es richtig zu wissen. Ich hatte nämlich mal eine alte PlayStation 3 aus dem Elektroschrott gezogen. So ein Gerät, das andere wegwerfen, weil es nicht mehr nach Zukunft aussieht, sondern nach Jugendzimmer 2009. Lief aber einwandfrei.
Also Terminator 1 rein. Director’s Cut. Zum ersten Mal auf Englisch.
Und ich saß da wie früher, nur mit besserem Bild und graueren Haaren.
Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass Blu-ray, also „nur“ Full HD, so gut aussehen kann. Nach Jahren Streaming-Matsch, Kompressionsgeflimmer und dunklen Szenen, in denen man raten muss, ob das jetzt ein Schauspieler oder ein nasser Teppich ist, war das plötzlich: Ein Film. Ein richtiger Film. Mit Körnung, Tiefe, Schwarz, das auch schwarz war, und nicht dieses „Netflix-Dunkelgrau mit WLAN-Problemen“. Ich war hin und weg. Da lag sie wieder, die Banane. Nicht als Bananenmilch. Nicht als Abo-Smoothie. Eine richtige Banane. Zum Anfassen.
Danach wollte ich mit den Kindern Star Wars anfangen. Eigentlich wäre das der Moment gewesen, Disney+ für ein, zwei Monate zu abonnieren. Schön brav zahlen, gucken, kündigen, doch vergessen zu kündigen, weiterzahlen. So macht man das heute ja, wenn man als erwachsener Mensch zu wenig Ärger mit der Fitnessclub-Mitgliedschaft hat.
Aber nee. Wir haben wieder Blu-ray genommen.
Episode I. Ja, ich weiß. Viele Fans bekommen davon Ausschlag. Und Jar Jar Binks ist natürlich ungefähr so angenehm wie ein Animateur im All-inclusive-Resort, der morgens um zehn schon Polonaise machen will. Aber die Bildqualität, die Produktionsqualität, das ganze Ding sah dermaßen gut aus, dass sogar meine Tochter beeindruckt war.
Und die ist nicht leicht zu beeindrucken. Die guckt sonst Dinge an, als wäre sie hauptberuflich beim TÜV Nord
beschäftigt. Dann sagte sie: „Wie bitte kann so ein alter Film so dermaßen geil aussehen?“
Da wusste ich: Streaming hat die Kinder weichgekocht. Die kannten Full-HD nur als Versprechen aus der Werbung. Aber eine Blu-ray, ordentlich abgespielt, ohne Datenrate auf Diät und ohne Algorithmus mit Schluckauf, das war für die plötzlich wie Magie.
Tja. Manchmal findet man die Zukunft im Elektroschrott.
Und manchmal liegt der bessere Streamingdienst einfach gebraucht im Briefkasten.
… and now for something completely different
Und dann, komplett anderes Fass: Musik-Streaming.
Da war die Welt erstaunlich lange in Ordnung. Spotify hatte tatsächlich geschafft, was beim Film-Streaming alle nur versprochen hatten: ein Laden für alles. One-Stop-Shop, wie man sagt, wenn man in Meetings zu lange neben Leuten gesessen hat, die Sneaker im Büro tragen.
Du wolltest ein Album hören? War da.
Du wolltest irgendeinen obskuren Song von früher, den du zuletzt auf einer selbstgebrannten CD mit Edding-Beschriftung im Handschuhfach hattest? War auch da.
Playlisten, Empfehlungen, alles fein. Der Affe hatte seine Banane. Vielleicht sogar einen kleinen Obstkorb.
Dann kam bei uns die Alexa-Zeit.
Jedes Kind hatte so ein Ding im Zimmer stehen. Früher hatten Kinder Musikkassetten kaufen müssen. Oder sie bekamen sie zu wohldefinierten Zeitpunkten wie Geburtstagen oder Weihnachten geschenkt. Viele Trends wurden dadurch zeitlich schon übersprungen. Heute haben sie kleine Abhörkugeln, denen sie morgens um sieben „Alexa, spiele Komet von Apache 207“ zurufen können.
Und weil das alles mit Amazon irgendwie besser passte, sind wir von Spotify zu Amazon Music gewechselt. Ich musste einmalig meine Playlisten migrieren, aber gut: Das Angebot bei Prime Music war gleichwertig. Wirklich. Musik war da, Kinder waren zufrieden, Alexa gehorchte meistens, und ich konnte wieder so tun, als hätte ich mein Leben technisch im Griff.
Aber.
Und dieses Aber stand schon in der Tür wie ein Handwerker aus Bünde, der sagt: „Dat wird größer als gedacht.“
Der Smash-Moment
Ich gebe es zu: Ich bin ein alter Sack.
Nicht so einer, der im Supermarkt an der Kasse mit Kleingeld bezahlt, während hinter ihm acht Leute innerlich § 223 StGB – Einfache Körperverletzung neu interpretieren. Eher so einer, der bei Musik plötzlich Wörter benutzt wie „Dynamik“, „Mastering“ und „Intersample Over“. Begriffe, bei denen normale Menschen höflich nicken und sich innerlich fragen, ob man noch fahrtüchtig ist. Und ja: Ich liebe Smash von The Offspring aus dem Jahr 1994.
Dieses Album habe ich gehört, bis die CD wahrscheinlich selbst dachte: „Junge, geh doch mal raus, es ist Sommer.“ Ich habe das Ding vorwärts gehört, rückwärts, im Zimmer, im Auto, im Bus. Ich habe es auf Kassette kopiert, damit ich es auch unterwegs hören konnte. So war das damals. Man hatte nicht alles sofort in der Cloud, man hatte Bandsalat und einen Bleistift.
Dann hörte ich irgendwann Smash (2008 Remaster).
Und ich sag mal so: Da hat keiner liebevoll Staub vom alten Lieblingsalbum gepustet. Da ist jemand mit dem Laubbläser durchs Jugendzimmer marschiert. Alles lauter, alles platter, alles vorne. Als hätte einer gesagt: „Kann das noch mehr nach Presslufthammer im Schuhkarton klingen?“
2008 war sowieso das Jahr, in dem der Loudness War endgültig eskalierte. Death Magnetic von Metallica war da so eine Art akustischer Auffahrunfall. Ich hatte das Album damals einem Kollegen abgekauft, weil der meinte, es sei unhörbar. Ich dachte noch: Stell dich doch nicht so an.
In meinem alten Ford Fiesta war das auch erstmal egal. Der Wagen hatte eine Akustik wie eine Blechdose mit Kies drin. Da klapperte ohnehin alles: Armaturenbrett, Türverkleidung, wahrscheinlich auch die eigene Lebensplanung. Da fiel ein kaputtgemastertes Metallica-Album nicht weiter auf.
Aber zu Hause, in einer ruhigen Minute, auf der Stereoanlage?
Junge.
Das war nicht Musik. Das war ein Angriff. Keine Luft, keine Tiefe, keine Ruhe. Nur Dauerfeuer. Als würde Lars Ulrich mit einem Vorschlaghammer versuchen, eine Einbauküche aus Herford zu zerlegen.
Später gab es dann diese anders gemasterte Guitar Hero-Version, die deutlich angenehmer zu hören war. Natürlich verbreitete die sich. Nicht, weil alle plötzlich Audiophile mit Messmikrofon waren. Sondern, weil Menschen Ohren haben. Und Ohren sind keine Wertstofftonne.
Aber Streaming versprach doch digitalen Fortschritt, lad doch einfach alles hoch und lass die Leute selbst entscheiden. Nein eine Fehlentscheidung von 2008 wurde in den digitalen Stein gemeißelt. Alternativlos.
Wollen sie das Deluxe- oder das Bonusalbum?
Eine weitere Unsitte beim Übergang von physischen Medien in die Wolke war das, was Cineasten gern Retcon nennen: nachträgliches Herumfummeln an etablierten Fakten.
Also: Früher war ein Album ein Album.
Da waren zwölf Lieder drauf. Oder dreizehn. Manchmal ein Hidden Track, der nach acht Minuten Stille kam, damit man sich nachts um halb eins im Kinderzimmer erschreckte und dachte, jetzt spricht der Drucker mit einem. Aber grundsätzlich war klar: Das ist die Platte. So wurde sie veröffentlicht. So stand sie im Regal. So blieb sie.
Beim Mastering wurde wenigstens „nur“ an den audiophilen Eigenschaften rumgeklempnert. Schlimm genug, klar. Aber der Inhalt blieb derselbe. Wie wenn einer bei deinem alten Ford Fiesta die Sitze neu bezieht, aber das Lenkrad und das Handschuhfach sind immer noch am richtigen Platz.
Streaming hat dann gemerkt: Moment mal, wir können ja jederzeit dran.
Und plötzlich wurden Alben nachträglich verändert. Da tauchten Bonus-Tracks auf, Deluxe-Versionen, Anniversary Editions, Remixes, Livefassungen, Akustikversionen und irgendwelche „Sped-up“-Dinger, bei denen man dachte, der Sänger müsse dringend mal den Blutdruck checken lassen.
Aus einem Album wurde ein bewegliches Ziel. Was hatte der Affe jetzt noch: Kaugummi mit Bananengeschmack oder so?
Friedliche Koexistenz
Bevor es Streaming gab, hatte ich irgendwann angefangen, meine CDs auf den Computer zu überspielen.
Scheibe für Scheibe. Ganz genüsslich. So wie andere Leute Marmelade einkochen oder im Keller Schrauben sortieren. CD rein, warten, importieren, nächste CD. Das hatte fast was Meditatives. Man saß da wie ein kleiner Archivar seines eigenen Musikgeschmacks und dachte: Jetzt mache ich mich unabhängig.
Am Ende hatte ich dann einen Haufen Dateien auf der Festplatte. Und sonst erstmal wenig gewonnen. Klar, man konnte sich schnell mal eine Best-of-MP3-CD fürs Auto brennen. Aber richtig bequem war das alles nicht.
Die Musik lag jetzt nicht mehr im Regal, sondern in Ordnern. Man hatte also die Unordnung nur digitalisiert. Aus „Wo ist die CD?“ wurde „Warum heißt der Ordner Unknown Artist?“ Fortschritt, wie ihn nur Computerleute schönfinden.
Die Lösung hieß dann: Apple Music Match.
Oder wie das damals für mich klang: Du lädst deinen ganzen Kram hoch, Apple guckt einmal streng drüber und sagt dann: „Jau, kennen wir. Kannste jetzt überall hören.“
Das war schon beeindruckend. Plötzlich war meine alte Sammlung nicht mehr an den Rechner gekettet wie ein Drucker im Finanzamt. Sie war in der Wolke. Auf dem Handy. Im Auto. Auf Geräten, von denen ich vorher nicht wusste, dass sie überhaupt Musik abspielen können.
Da dachte ich kurz: Jetzt haben wir’s! Der Affe hatte nicht nur seine Banane wieder. Der Affe hatte seine eigene Obstabteilung!






